"Damals,
als ich ein Kind war, gab es als erstes eigenes Fahrzeug ein
Dreirad. Und wenn das zu klein war, kam der Roller. Der erste Roller
war aus Holz, auch die Reifen, das holperte natürlich ganz schön und
war nicht besonders schnell. Eine große
Verbesserung war dann der
Roller mit schön großen Ballonreifen. Da konnten wir richtig schnell
flitzen
und die Reifen liefen herrlich geschmeidig. Das war ein Gefühl von
Freiheit und
Schnelligkeit."
"Angefangen
hat es mit dem Kinderwagen. Dann ging es weiter mit dem Dreirad und dem
Roller mit Gummireifen. Schließlich bekamen wir Fahrräder, mit denen
wir in die Schule fahren konnten oder im Sommer nachmittags ins
Westbad. Heute fahren wir Autos, aber das Fahrrad ist immer noch ein
wichtiges Fahrzeig zum Einkaufen oder auch für die Freizeit""Als ich klein war, gab es im Prinzip keine Kinderfahrräder. Ich hab das Fahrradfahren auf dem Fahrrad meiner Mutter gelernt und ich denke, ich war damals vielleicht 6 Jahre alt. Wenn ich Fahrradfahren geübt habe ist meine Mutter mitgelaufen und hat hinten das Fahrrad gehalten und das gab mir Sicherheit. Irgendwann hat sie losgelassen, ohne dass ich es bemerkt habe und ich bin alleine gefahren. Als ich mich dann mit ihr unterhalten wollte und ich merkte, dass sie gar nicht mehr da war, bin ich vor Schreck vom Rad gefallen. So habe ich das Radfahren gelernt."
Brigitte, 55 Jahre alt, aus dem FCC